Compagnie. | Fiesta. | Tanztheater. | Unterricht. | Presse. | Kontakt. | Impressum.

Dorit Hänisch in
„Querido Pepe...!“.

Presse.

Querido Pepe...! | Premiere 2004
projekttheater dresden

„…und was soll man sagen: Der Tanz ist durchweg atemberaubend. Donnernder Applaus, hervorragende, lebendige Zugaben.“ Norbert Seidel, Dresdner Neueste Nachrichten

„Einsamkeit und Fremdheit umgibt die Frauen, in so schlichten wie be(d)rückenden Bildern getanzt von Dorit Hänisch, Claudia Homberg und Theresa Lantez. Sehenswert!“
Guido Glaner, Dresdner Morgenpost

Gesucht: Carmen | Premiere 2003
projekttheater dresden

„Eine berückende Interpretation der Geschichte von Prosper Mérimée, die souverän jedes Klischee umschiffte und das Publikum eineinhalb Stunden in atemloser Spannung hielt. Zu Recht donnernder Applaus.“
Guido Glaner, Dresdner Morgenpost

„Großer Beifall nach Schweigesekunden, das Publikum ist sichtbar ergriffen. Mit andalusischer Fiesta als Zugabe werden die Zuschauer dann verabschiedet.“
Uwe Scheunemann, Dresdner Neueste Nachrichten

„Ein faszinierendes Spiel der Gefühle im Rhythmus des Flamenco.“ Gabriele Fleischer, Freie Presse

El jardin de mis sueños | Premiere 2001
projekttheater dresden
Wiederaufnahmen: Januar und September 2002.

„El jardin de mis sueños – der Garten meiner Träume“ ist erst die zweite abendfüllende Tanzproduktion der Gruppe Caliente!. Sie zeugt in der Verschmelzung der Genres von verschiedenartigen Flamenco-Tänzen mit berührenden Sprachbildern sowie der einfühlsamen musikalischen Umrahmung von einem hohen künstlerischen Anspruch, der mit Unterhaltungswert präsentiert wird.“ Isolde Matkey, SAX

„Am ausverkauften Premierenabend blühten Träume, Lebenslust und Sehnsüchte kräftig. Sie wurden lebendig in gefühlsstarken Liedern, poetischen Versen spansicher Dichter und sinnlichen Tanzbildern. ;al kraftvoll, feurig, mal leise, heiter und dramatisch gestaltete das Caliente-Trio die Szenen.“
Lilly Vostry, Sächsische Zeitung

Mariposa Negra | Premiere 1998
projekttheater dresden

„Besonders beeindruckend war neben der mitreißenden Tanzeinlagen der kusntvolle Einsatz des Lichtes, das mit sparsamsten Mitteln stimmige Bilder und Szenen ermöglichte, die im begrenzten Raum des Projekttheaters sonst nicht möglich gewesen wären.“
Katharina Holler, Dresdner Neueste Nachrichten